Inhalt

Was haben Identität und Kultur mit Sprache zu tun? Wieviel Deutsch steckt im Pennsylvania Dutch der Amish in Pennsylvania? Verderben soziale Netzwerke die englische Sprache? Welchen Einfluss hat spezielles Vokabular in Frauenzeitschriften auf das Englisch der Zielgruppe? Mögliche Antworten darauf bietet dieser Sammelband. Die Beiträge befassen sich mit der Veränderung der englischen Sprache unter dem Einfluss verschiedenster kultureller und sozialer Diskurse. Unter anderem wird der Sprachgebrauch in US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen hinsichtlich der Verwendung von metaphorischen Ausdrücken untersucht und analysiert, aber auch klassischere Themen wie der Orientalismus werden aufgegriffen und in einen modernen Kontext gestellt. Das Konstrukt der englischen Sprache wird hinsichtlich vieler interessanter Aspekte erforscht. Diese Aspekte werden in der heutigen Gesellschaft - und dem dazugehörigen Sprachgebraucht - als "normal" oder "nicht besonders" erkannt, unter sprachwissenschaftlicher Betrachtungsweise stellen sie jedoch faszinierende Phänomene dar.

Die Beiträge des Sammelbands repräsentieren die selbsterarbeiteten Forschungsergebnisse von Studenten und Studentinnen, die im Rahmen eines sprachwissenschaftlichen Masterseminars am Englischen Seminar der CAU zu Kiel die Variabilität der englischen Sprache analysierten.